Lokaler Linkaufbau mit Nachweis statt DA-Paketen
Wir bauen Verlinkungen nach Quellentyp auf, nicht nach einer Kennzahl aus einem Tool. Jede Platzierung ist benannt, live und indexierbar, sonst zählt sie nicht. Was das kostet, steht vorher fest.
„Wir verkaufen keine Autoritätszahlen. Wir liefern benannte Quellen, die Sie selbst aufrufen und nachprüfen können."
- Fester Preis vor Beginn
- Liefernachweis je Eintrag
- 6 Monate Nachprüfung
So läuft der Aufbau ab
Erst schauen, dann prüfen, dann eintragen. In dieser Reihenfolge.
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01
Bestandsaufnahme
Wir sehen uns an, wo Ihr Betrieb heute schon eingetragen ist und an welchen Stellen Name, Adresse und Telefonnummer voneinander abweichen. Widersprüche kosten Sichtbarkeit, bevor überhaupt ein neuer Eintrag dazukommt.
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02
Quellenprüfung
Jede Kandidatenseite läuft durch dasselbe Raster, das wir auf So prüfen wir jede Linkquelle offengelegt haben: Impressum, thematische Nähe, Ankertext-Muster, Abo-Klauseln. Was durchfällt, tragen wir nicht ein.
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03
Eintrag und Nachweis
Sie bekommen je Platzierung die URL, das Datum und den verwendeten Ankertext. Danach schauen wir sechs Monate lang nach, ob der Eintrag noch steht.
Die Stufen nach Quellentyp
Gestaffelt nach Art der Quelle, nicht nach einer Autoritätszahl. Der Citation-Sockel ist einmalig, die laufende Arbeit läuft monatlich.
- 8 bis 12 verifizierte Branchen- und Verzeichniseinträge
- Name, Adresse und Telefonnummer über alle Einträge hinweg identisch
- Abo-Fallen vorab geprüft, kostenpflichtige Selbstläufer schließen wir aus
- Liefernachweis je Eintrag mit URL und Datum
- 3 verifizierte Platzierungen pro Monat
- Branchenverzeichnis, Partner- oder Verbandseintrag oder redaktioneller Gastbeitrags-Pitch
- Nur was live und indexierbar ist, zählt
- 1 bis 2 Gastbeitrags-Pitches pro Quartal enthalten
- Monatlicher Nachweis mit URL, Datum und Ankertext
- 1 bis 2 Gastbeitrags-Pitches pro Quartal
- Themenvorschlag, Abstimmung und fertiger Text kommen von uns
- Über die Veröffentlichung entscheidet die Redaktion, nicht wir
Was wir nicht tun
Ein Teil dieser Arbeit besteht darin, Dinge zu lassen. Diese Punkte sind bei uns keine Verhandlungssache:
- Keine gekauften Links. Wir zahlen niemanden für eine Verlinkung und nehmen keine Pakete mit fester Linkzahl ab.
- Keine privaten Blognetzwerke. Seiten, die nur existieren, um zu verlinken, landen nicht auf unserer Liste.
- Kein Kaltakquise-Outreach per E-Mail. Wir schreiben Redaktionen und Verbände an, zu denen ein echter thematischer Bezug besteht. Keine Massenmail an gekaufte Adressen.
Wie eine Quelle bei uns bewertet wird, bevor wir sie überhaupt anschreiben, steht offen auf So prüfen wir jede Linkquelle. Und wenn Ihnen jemand anders ein Paket verkaufen will: Der Backlink-Angebot-Check geht 12 Kriterien durch und sagt Ihnen, woran Sie sind.
Warum hier keine einzige DA-Zahl steht
Domain Authority, Domain Rating und ähnliche Werte stammen von Toolanbietern. Google veröffentlicht keine solche Zahl. Es sind Schätzungen, und sie lassen sich gezielt hochtreiben. Genau davon leben Linknetzwerke: Ein Paket mit hoher Kennzahl sagt nichts darüber, ob die Seite echte Leser hat.
Wir bei bytebrise haben das für die eigene Region nachgemessen. Bei sechs Webdesign-Anbietern aus unserem Umfeld fanden sich 75 Domains, die auf mindestens zwei dieser Anbieter verlinken. 68 davon trugen deutliche Merkmale von Linkfarmen: Namen im Muster „seodirectory" oder „rankdirectory", auffällige Spam-Werte und immer wieder dieselben Verlinker-Cluster. Ein Vorsprung, der so entsteht, hält bis zum nächsten Google-Update.
Deshalb sortieren wir nach Quellentyp. Was zählt: Ist die Quelle für Ihre Branche und Ihren Ort plausibel, hat sie ein Impressum, und steht der Link nach einem halben Jahr noch da.
Rechtliche Einordnung, ohne Übertreibung
Bezahlte Links müssen nach den Google-Richtlinien gekennzeichnet werden, etwa mit rel="sponsored". Fehlt die Kennzeichnung und soll der Link erkennbar das Ranking beeinflussen, kann Google eine manuelle Maßnahme verhängen. Die trifft dann die ganze Domain, nicht nur den einzelnen Link.
Verzeichniseinträge, Verbandsmitgliedschaften und redaktionelle Beiträge fallen nicht darunter, solange kein Geld für den Link selbst fließt. Ein Mitgliedsbeitrag an einen Verband ist etwas anderes als eine Zahlung für eine Verlinkung. Wo die Grenze im Einzelfall verläuft, sagen wir Ihnen vorher und nicht hinterher.
Das hier ist eine technische und redaktionelle Einschätzung, keine Rechtsberatung. Ob eine konkrete Konstellation zulässig ist, klären Sie im Zweifel mit einer Rechtsberatung.
Häufige Fragen
Warum keine DA-Pakete?
Domain Authority ist eine Kennzahl von Toolanbietern, nicht von Google. Sie lässt sich künstlich anheben, und genau davon leben Linknetzwerke. Wir staffeln nach Quellentyp und zeigen Ihnen jede Platzierung namentlich, damit Sie selbst urteilen können.
Was zählt als verifizierte Platzierung?
Ein Eintrag oder Beitrag, der live ist, den Google indexieren darf und den Sie selbst aufrufen können. Sie bekommen URL, Datum und Ankertext. Eine Zusage per Mail zählt nicht, ein Eintrag hinter einem Login zählt auch nicht.
Was passiert, wenn ein Link wieder verschwindet?
Wir prüfen jede Platzierung 6 Monate lang. Fällt ein Link weg, fassen wir einmal nach. Bleibt die Gegenseite dabei, sagen wir das offen. Ersatz garantieren wir nicht, wir sind nicht der Herausgeber der fremden Seite.
Können Sie einen Gastbeitrag zusagen?
Nein. Wir liefern Themenvorschlag, Abstimmung und fertigen Text. Über die Veröffentlichung entscheidet die Redaktion, nicht wir. Deshalb steht in der Stufe „Regional & Verband" ein Pitch pro Quartal, keine feste Zahl an Veröffentlichungen.
Welche Stufe passt zu Ihrer Website?
Schreiben Sie uns kurz Ihre Branche und Ihren Ort. Wir melden uns innerhalb eines Werktags und sagen ehrlich, ob der Citation-Sockel schon reicht oder ob sich die laufende Stufe für Sie lohnt.
Oder rufen Sie direkt an: +49 8141 5098988