So prüfen wir jede Linkquelle
Laut Ahrefs-Studie 2020 erhalten 90,63 Prozent aller Webseiten keinen organischen Google-Traffic. Backlinks bleiben trotzdem ein realer Hebel: Backlinko-Auswertungen von Brian Dean (2020, 11,8 Mio. SERPs) zeigen, dass das Ergebnis auf Position 1 im Schnitt 3,8-mal mehr Backlinks hat als die Ergebnisse auf den Positionen 2 bis 10. Genau deshalb legen wir offen, wie wir jede einzelne Linkquelle vor einer Anfrage prüfen, bevor überhaupt eine E-Mail rausgeht.
„Eine Quelle muss durch alle sieben Prüfungen, sonst geht keine Anfrage raus. Kein Sammel-Report, die erste Prüfung, die nicht besteht, stoppt den Vorgang komplett."
- 7 Prüfungen vor jeder Anfrage
- Kein Linkkauf, keine PBNs
- Baseline offen: 33 Referring Domains
Die 7 Prüfungen vor jeder Anfrage
Jede Backlink-Anfrage läuft technisch durch dieselben sieben Schranken, bevor sie überhaupt versendet werden darf. Es gibt keinen Sammel-Report: Die erste Prüfung, die nicht besteht, stoppt die Anfrage komplett, mit einem maschinenlesbaren Ablehnungsgrund.
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01
Rollen-Postfach + Quellen-URL
Nach §7 UWG schreiben wir ausschließlich veröffentlichte Funktionspostfächer an (redaktion@, presse@, info@, kontakt@ und ähnliche), nie Privatadressen. Die Quelle, aus der die Adresse stammt, muss öffentlich nachvollziehbar und belegt sein.
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02
Ausschluss von Wunschkunden
Domains, die selbst zu unserer Zielgruppe zählen könnten, werden aus der Outreach-Liste gefiltert. Wir schreiben Verzeichnisse und Publisher an, nicht potenzielle Auftraggeber.
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03
Redaktions-Dedupe
Jede Redaktion oder Presse-Adresse wird projektübergreifend nur einmal pro Quartal angeschrieben, unabhängig davon, für welches unserer Projekte. Niemand bekommt zwei Pitches von uns in derselben Zeit.
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04
Wochen- und Tagesdeckel
Die Versandgeschwindigkeit steigt kontrolliert: 2 Anfragen pro Woche zu Beginn, dann 3, ab Woche vier 5, mit einer harten Obergrenze von 2 pro Tag. Plötzliche Spitzen sind ein bekanntes Spam-Signal, das vermeiden wir aktiv.
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05
Anchor-Quote
Vor jeder neuen Anfrage rechnen wir nach, wie sich der Anker-Text-Mix danach verschieben würde. Überschreitet das die Quote weiter unten, wird die Anfrage blockiert, nicht nur notiert.
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06
Bounce- und Sperrliste
Adressen und Domains, die schon einmal hart gebounced sind oder sich beschwert haben, sind technisch gesperrt. Ein Systemcheck verhindert jeden erneuten Versand an diese Ziele.
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07
Listen-Freigabe durch den Inhaber
Bevor überhaupt eine einzelne Anfrage in die Warteschlange darf, wird die gesamte Zielliste von Hand durchgesehen und freigegeben. Ohne diese Freigabe verlässt keine Anfrage das System.
Natürliche Anker-Verteilung
Ein gesundes Backlink-Profil sieht nicht wie eine Keyword-Liste aus. Wir halten uns an feste Obergrenzen, bevor eine Anfrage überhaupt rausgehen darf.
Velocity: kontrollierter Aufbau statt Spitzen
Wir rampen die Versandgeschwindigkeit bewusst langsam hoch: 2 Anfragen in der ersten Woche, 3 in Woche zwei und drei, ab Woche vier 5 pro Woche, mit einer harten Tagesobergrenze von 2. Plötzliche Backlink-Spitzen sind ein bekanntes Signal für gekaufte oder automatisierte Links, das wollen wir nie erzeugen, auch nicht versehentlich.
Wann eine Quelle rausfliegt
Vier Kriterien reichen, damit eine Quelle aus der Liste fliegt, unabhängig davon, wie gut die übrigen Daten aussehen:
- Kein Impressum auffindbar
- Kein organischer Traffic messbar
- Erkennbares Linkfarm- oder PBN-Muster
- Thematisch komplett fachfremd
Ein Praxisfall aus unserer eigenen Recherche: Ein Agenturverzeichnis war technisch sauber, kein erhöhter Spam-Score, dofollow bestätigt, thematisch ein Volltreffer. Trotzdem strichen wir es, weil auf der gesamten Seite kein Impressum auffindbar war. Technisch sauber reicht bei uns nicht, wenn die Seriosität nicht stimmt.
Was bei uns als Link zählt
Zählt
- Live und dauerhaft erreichbar
- Dofollow
- Im Fließtext des Inhalts
- Aktiv von uns verifiziert
Zählt nicht
- Footer- oder Sidebar-Platzierung
- Nofollow
- Gekauft
- Unverifiziert übernommen
Ehrlich gesagt: was Sie erwarten können
Was wir nicht tun
- Keine gekauften Links
- Keine PBNs (Private Blog Networks)
- Keine Kaltakquise per E-Mail an fremde Unternehmen
Häufige Fragen
Kaufen Sie Backlinks oder nutzen Sie Linknetzwerke?
Nein. Kein Linkkauf, keine PBNs, kein Kommentar-Spam. Jede Quelle durchläuft die sieben Prüfungen oben, bevor überhaupt eine Anfrage rausgeht.
Garantieren Sie ein besseres Ranking?
Nein, das verspricht seriös niemand. Backlinks sind einer von vielen Rankingfaktoren. Laut Backlinko-Auswertung von Brian Dean (2020, 11,8 Mio. SERPs) hat das Ergebnis auf Position 1 im Schnitt 3,8-mal mehr Backlinks als die Ergebnisse auf den Positionen 2 bis 10, das ist eine Korrelation aus der Breite, keine Garantie im Einzelfall.
Was passiert, wenn eine Quelle kein Impressum hat?
Sie fliegt raus, unabhängig davon, wie gut die übrigen Daten aussehen. Ein technisch sauberes Profil reicht bei uns nicht, wenn die Seriosität der Quelle nicht stimmt.
Zählt ein Link aus dem Footer oder mit nofollow?
Bei uns nicht. Wir zählen ausschließlich Links, die live, dofollow und im Fließtext des Inhalts stehen und die wir aktiv verifiziert haben, nicht Footer- oder Sidebar-Platzierungen.