Restaurant-Website Kosten 2026
Was kostet eine ordentliche Restaurant-Website 2026? Die Spanne ist groß: zwischen 800 und 12.000 Euro einmalig. Hier die ehrliche Aufschlüsselung, was zu welchem Preis sinnvoll ist.
Drei Preis-Kategorien im Realitäts-Check
Kategorie 1: Baukasten-Lösungen wie Wix, Jimdo, Squarespace. Kostenlos bis niedrig dreistellig einmalig, danach ein kleines monatliches Abo. Vorlagen mit Restaurant-Themes. Funktioniert für reine Visitenkarten-Präsenz, fällt aber im Ranking gegen Konkurrenz mit HTML-Karte und Schema-Tiefe ab.
Kategorie 2: WordPress-Agentur mit Restaurant-Theme. Im mittleren vierstelligen Bereich einmalig, dazu monatliche Kosten für Hosting und Wartung. Branchen-Standard. Mittlere Performance, viele Plugin-Abhängigkeiten.
Kategorie 3: Custom-Webseite mit eigenem Code. Einmalig 12.980 bis 14.280 Euro (Marktspanne für vergleichbare Agentur-Projekte, Stand 20.07.2026, aus öffentlichen Kostenratgebern), monatlich 50 bis 200 Euro. Passend gemacht, in der Regel schnellere Ladezeiten und bessere Auffindbarkeit dank individuellem Schema-Markup. Bei bytebrise im Oberstufe-Paket ab 7.900 Euro.
Was eine seriöse Restaurant-Website enthält
Mindestens 10 bis 14 Seiten: Startseite, Über uns mit Konzept-Story, HTML-Speisekarte, ggf. Wein-/Cocktail-Karte separat, Galerie, Reservierungs-Seite, Anfahrt mit Parken, Events, Kontakt, Impressum, Datenschutz, AGB.
DSGVO-konformes Reservierungs-Formular oder Drittanbieter-Integration. Cookie-Banner mit TTDSG-Konformität.
Restaurant-Schema mit menu, servesCuisine, priceRange. Menu-Schema mit MenuSection und MenuItem pro Gericht. FAQPage-Schema für häufige Fragen.
Mobile-First Design das auf iPhone wie Android gleich gut aussieht.
Integration zu OpenTable oder Quandoo. Barrierefreiheit nach WCAG 2.1 AA seit Juni 2025 verpflichtend.
Wo die Aufpreis-Posten realistisch liegen
Food-Shooting durch einen Foto-Profi: 1.000 bis 3.000 Euro für einen halben Tag mit 15 bis 25 Tellern ordentlich ausgeleuchtet.
Atmosphäre-Bilder vom Lokal (Bar, Speiseraum, Terrasse): 500 bis 1.500 Euro extra.
Text-Erstellung durch einen Texter mit Gastro-Erfahrung: 100 bis 250 Euro pro Seite. Bei 10 Seiten also 1.000 bis 2.500 Euro extra. Alternative: der Inhaber liefert die Texte selbst.
Speisekarten-Admin-Backend für Selbst-Pflege: meist im Standard-Paket enthalten, manchmal 300 bis 700 Euro Aufpreis.
Mehrsprachigkeit (deutsch + englisch für Touristen): 30 bis 40 Prozent Aufpreis auf den Initial-Preis.
Laufende Kosten realistisch eingeschätzt
Hosting bei Standard-Anbieter: 5 bis 20 Euro pro Monat. Bei bytebrise mit Cloudflare Edge im Care-Plan enthalten.
Wartungspaket bei Agentur: 50 bis 200 Euro pro Monat. Bei bytebrise Care ab 59 Euro pro Monat.
Domain: 10 bis 30 Euro pro Jahr.
OpenTable / Quandoo / Resmio: 39 bis 89 Euro pro Monat plus Provision pro Cover.
Google Ads für lokale Sichtbarkeit oder Special-Events: 200 bis 600 Euro pro Monat je nach Region.
Total-Cost-of-Ownership über 5 Jahre
Wix-Selbstbau: niedriger vierstelliger Bereich an reinen Abo-Kosten über 5 Jahre, plus laufender Zeitaufwand für Karten-Updates und Pflege, der bei internem Stundensatz schnell den vermeintlichen Preisvorteil auffrisst.
WordPress-Agentur: mittlerer bis oberer vierstelliger Bereich über 5 Jahre (Einmalkosten plus laufende Wartung).
Custom-Code bei bytebrise Standard: 4.290 Euro Einmalig plus 59 Euro Care Basis pro Monat über 5 Jahre = 7.830 Euro.
Entgegen der Intuition ist Custom-Code über die Laufzeit oft günstiger als WordPress, weil keine Plugin-Lizenzen für Karten-Module oder Reservierungs-Tools anfallen und keine ständigen Sicherheits-Patches nötig sind.
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